das etool vereint eine klare minimalistische designsprache mit höchstem bedienkomfort. eine innovative regelungstechnologie schafft die möglichkeit, erstmalig die verschiedenen auslassstellen des duschbereiches individuell zu steuern.

att - ambiance tuning technique
definiert duschen im premiumsegment neu

nach design, baut dornbracht anspruch auf technologieführerschaft in der installation aus

hochwertige design-armaturen und -accessoires für küche und bad sind in der branche durch einen herstellernamen fast schon als synonym besetzt: dornbracht.

spektakuläre entwürfe, wie die serien deque, supernova oder symetrics, sind ihrer zeit zum teil weit voraus. dokumentiert wird dies zugleich durch die innovationsführerschaft, die dornbracht bei der szenischen entwicklung von duschwelten innehat.

unter dem label ambiance tuning technique lässt der premium-anbieter installationstechnik, elektronik und ambiente zu einem ganzheitlichen ansatz verschmelzen, der wasser und duschen zu umfassenden empfindungswelten choreografiert – mit einer praxistauglichkeit und technischen machbarkeit, die auf diesem niveau ihresgleichen sucht.


als modular aufgebautes system eröffnet die dornbracht-innovation von der installation, über die individuelle konfiguration des systems, bis zur komfortablen nutzung mit den drei choreographien balancing, energizing und de-stressing eine duschwahrnehmung, die an der spitze des anspruchsvollen premiumsegments maßstäbe für die zukunft setzt.

anspruchsvolle duschlösungen sind individuell. im hotel wie im spa oder im privaten bad – und die ambiance tuning technique von dornbracht ermöglicht als erste am markt, durch die völlig freie konfigurationsmöglichkeit, die praxisgerechte umsetzung.

dornbracht hat diesen evolutionsschritt vor allem durch die konsequente umsetzung von zwei entscheidenden aspekten erreicht. zum einen ist das die beschränkung der installationskomponenten – der „hardware“ – auf lediglich drei größen:

- das etool als einfach zu bedienende steuerung, die individuelle bedienung und ästhetisches design vereint,
- die evalves als intelligente, elektronisch geregelte ventile für den wohl temperierten, in menge und druck beeinflussbaren wasserauslass und
- den eswitch als zentrale schalteinheit und steuerung, über die im netzwerk auch die konfiguration erfolgt.

zum anderen ist es die
- in der komplexität absolut reduzierte montage bzw. verknüpfung der wasserführenden und der elektronischen installationskomponenten, sowie
- die intuitiv geführte einrichtung der ambiance tuning technique mit der grafisch arbeitenden software eassist inklusive beispielsweise des aufspielens der duschszenarien balancing, energizing und de-stressing.

die technologie, die hinter der ambiance tuning technique steht, ermöglicht verschiedene szenarien für die anwendungen horizontal shower und vertical shower.

anspruchsvolle duschlösungen sind individuell, im hotel wie im spa oder im privaten bad – und die ambiance tuning technique von dornbracht ermöglicht als erste am markt durch die völlig freie konfigurationsmöglichkeit die praxisgerechte umsetzung.

über den eswitch werden mit der bedieneinheit etool die elektronischen evalve-ventile angesteuert – ein klarer, übersichtlicher aufbau, der mit wenigen handgriffen nach dem plug´n play-prinzip verdrahtet ist.

die technik

das hinter der ambiance tuning technique stehende konzept geht dabei von der prämisse aus, dass „duschen mit allen sinnen“ äußerst individuell ist – und demzufolge nicht durch standardisierte duschlösungen abgedeckt werden kann. dies gilt sowohl für den aufbau der dusche an sich als auch für die wasserszenarien, vor allem bezüglich temperatur und durchfluss.

um diesen anforderungskatalog abzudecken, hat dornbracht in eigenregie ein völlig neues ventil, das evalve entwickelt. ausgestattet mit einer ethernetfähigen elektronik besteht die „intelligenz“ der kompakt aufgebauten einheit in der extrem schnellen durchmischung von warm- und kaltwasser exakt auf die gewünschte temperatur (toleranz < 0,3 °c) und

durchflussmenge (1 bis 18 l/min, bei 3 bar) bei einer reaktionsgeschwindigkeit von weniger als einer sekunde. diese ventile können in nahezu beliebiger zahl für verschiedene wasserauslassstellen frei in der dusche platziert und dann auf die zentrale einheit eswitch aufgeschaltet werden. begrenzt wird die zahl der auslässe in der praxis im prinzip nur durch den zur verfügung stehenden fließdruck und die wassermenge. die prüfung, inwieweit die gleichzeitige verwendung aller auslassstellen die versorgungsleistung eventuell überfordert, erfolgt dabei automatisch schon in der software-gestützten konfiguration.

angesteuert werden die ventile bei abruf der szenarien automatisch über die ebenfalls auf den eswitch aufgeschaltete bedieneinheit etool. welche ventile dort den einzelnen tastern im normalbetrieb zugeordnet sind, wird über die konfiguration festgelegt. das drehelement steht wie gewohnt für durchflussmenge und -temperatur. in jedem fall ist so gewährleistet, dass beispielsweise in hotels oder spa-landschaften auch gelegentliche nutzer den dusch-komfort der neuen dornbracht-technologie intuitiv genießen können.

und das zugleich mit allen sinnen, denn optional lassen sich auf die zentraleinheit eswitch zusätzlich abgestimmte lichteffekte aufschalten, die die wirkung der wasserszenarien auf das wohlbefinden unterstützen.

die programmierung

ambiance tuning technique lässt sich trotz der komplexen wasserführenden installationen innerhalb weniger minuten intuitiv konfigurieren und in betrieb nehmen: auf einem mit dem eswitch verbundenen computer wird die installierte konfiguration durch die software eassist automatisch erfasst und grafisch dargestellt. per mausklick lassen sich die auslässe und kopfbrausen sowie das etool anschließend in einer schematischen darstellung in einem festen 60 x 60 mm-raster platzieren. über eine eingabemaske können dann genauso schnell die jeweiligen wassermengen (min/max) und die entsprechenden auslauftemperaturen oder die gewünschten wasserszenarien zugeordnet werden.

in der betriebsphase unterstützt die dornbracht-software unter anderem durch histogramme beispielsweise die wirtschaftliche bevorratung von warmwassermengen in hotel- oder wellnessanlagen. zudem meldet das system selbsttätig anstehende servicemaßnahmen oder sorgt – beispielsweise in die gebäudeleittechnik eines hotels eingebunden – für automatisch ablaufende spülvorgänge zum schutz vor stagnation, wenn die dusche über einen definierten zeitraum nicht benutzt wurde.

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