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ART × SPACE | Wenn Kunst und Raum einander verändern

  • vor 2 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit

Zwischen Figuration und Abstraktion eröffnet im Showroom von raumstation interior design ein besonderer Dialog


Showroom raumstation interior design


Ein Raum ist niemals nur Hintergrund


Seine Proportionen bestimmen, aus welcher Entfernung ein Kunstwerk wahrgenommen wird. Seine Blickachsen entscheiden darüber, wann es erstmals sichtbar wird. Materialien, Oberflächen und Licht verändern Farben, Konturen und räumliche Tiefe. Selbst die Bewegung durch einen Raum beeinflusst, wie lange der Blick auf einem Bild ruht oder aus welcher Perspektive sich eine Skulptur erschließt.


Doch diese Wirkung verläuft in beide Richtungen. So wie Architektur die Wahrnehmung von Kunst prägt, kann ein Kunstwerk die Ordnung eines Raumes verändern. Eine Wand erhält ein anderes Gewicht. Eine Sichtachse gewinnt an Spannung. Eine Skulptur verbindet Bereiche miteinander oder setzt einen bewussten Kontrapunkt.


Genau diese Wechselwirkung bildet den Ausgangspunkt von ART × SPACE – zwischen Figuration und Abstraktion. Die Ausstellung eröffnet am Freitag, den 4. September 2026, im Rahmen der Frankfurt Art Experience und verwandelt den Showroom von raumstation interior design bis zum 23. Oktober in einen temporären Ausstellungsraum.


Gezeigt werden die fotografischen Arbeiten von Moritz Koch und René Spalek sowie plastische Positionen von Philine Görnandt, Tina Heuter, Lars Zech und Jörg Bach. Unterschiedliche Medien, Materialien und künstlerische Haltungen treffen auf ein bereits gestaltetes Interior – und entwickeln darin neue Beziehungen.


raumstation interior design 
NOTES FROM FUTURE“, 2025. Part of „NOTES FROM FUTURE
Moritz Koch
„NOTES FROM FUTURE“, 2025. Part of „NOTES FROM FUTURE“ [100 x 200 cm, pigmentierter FineArt-Print auf Hahnemühle PhotoRag©

Der Showroom wird zum Teil der Ausstellung


Der klassische White Cube versucht, sich zurückzunehmen. Weiße Wände, gleichmäßiges Licht und eine reduzierte Architektur sollen eine möglichst neutrale Umgebung schaffen, in der das Kunstwerk für sich allein bestehen kann.


ART × SPACE wählt bewusst einen anderen Weg.


Die Arbeiten werden nicht in einem leeren Raum präsentiert, sondern in einem Interior, das bereits eine eigene Identität besitzt. Möbel, Materialien, Oberflächen, Licht und Architektur bilden einen vorhandenen räumlichen Zusammenhang. Die Kunst tritt in diesen Zusammenhang ein, reagiert auf ihn und beginnt zugleich, ihn zu verändern.


Eine Fotografie hängt hier nicht einfach an einer Wand. Sie begegnet deren Proportion, dem Material in ihrer Umgebung und den Möbeln, die Nähe oder Distanz schaffen. Eine Skulptur steht nicht isoliert auf einer Fläche. Sie besetzt Raum, verändert die Bewegung durch das Interior und eröffnet neue Blickbeziehungen.


Der Showroom wird dadurch nicht lediglich zum Ort, an dem Kunst ausgestellt wird. Er wird selbst zu einem Teil der Inszenierung.


Die Kunst erhält einen architektonischen Resonanzraum. Gleichzeitig wird die vorhandene Gestaltung neu lesbar. Flächen, die zuvor zurückhaltend wirkten, gewinnen Präsenz. Vertraute Sichtachsen verschieben sich. Licht, Material und Kunst treten in einen Dialog, der sich mit jedem Standpunkt verändert.



"Der richtige Zeitpunkt ist immer jetzt"

Räume gelingen nicht zufällig, sondern durch frühzeitige Entscheidungen.


Wenn Sie sicherstellen möchten, dass Ihr Zuhause von Beginn an richtig gedacht wird, starten wir diesen Prozess gern mit Ihnen.






raumstation interior design 
Moritz Koch (*2000) ist ein Künstler und Fotoregisseur, der für seine filmisch inszenierten Fotografien bekannt ist. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit Themen wie Isolation, Schicksal, Sehnsucht und Identität. Dabei bewegt er sich zwischen Utopie und Dystopie und verbindet eine retrofuturistische Ästhetik mit Reflexionen über menschliche Verbundenheit und die Suche nach Sinn.
Moritz Koch
Moritz Koch (*2000) ist ein Künstler und Fotoregisseur, der für seine filmisch inszenierten Fotografien bekannt ist. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit Themen wie Isolation, Schicksal, Sehnsucht und Identität. Dabei bewegt er sich zwischen Utopie und Dystopie und verbindet eine retrofuturistische Ästhetik mit Reflexionen über menschliche Verbundenheit und die Suche nach Sinn.


Zwei fotografische Positionen, zwei Wege zur Wirklichkeit


Die Fotografien von Moritz Koch und René Spalek gehen von der sichtbaren Welt aus, übersetzen sie jedoch auf sehr unterschiedliche Weise in eine eigenständige künstlerische Sprache.


Während Koch neue Wirklichkeiten inszeniert, löst Spalek reale Architektur zunehmend von ihrem ursprünglichen Zusammenhang. Der eine schafft erzählerische Räume, die wie Fragmente eines Films erscheinen. Der andere verdichtet gebaute Räume zu Kompositionen aus Linie, Fläche, Farbe und Rhythmus.


Beide Positionen bewegen sich zwischen Wiedererkennbarkeit und Transformation – und damit im zentralen Spannungsfeld der Ausstellung.



Moritz Koch – erzählerische Räume zwischen Realität und Inszenierung


Die Fotografien von Moritz Koch entstehen aus bewusst inszenierten Situationen. Figuren, Kulissen, Licht und Atmosphäre werden mit großer Präzision zu Bildwelten komponiert, die an angehaltene Filmszenen erinnern.


Seine Arbeiten dokumentieren keine zufällig vorgefundenen Momente. Sie erschaffen eigene Wirklichkeiten. Das Vertraute bleibt erkennbar und erhält zugleich etwas Rätselhaftes, mitunter Unwirkliches. Die dargestellten Figuren scheinen Teil einer größeren Erzählung zu sein, deren Anfang und Ende außerhalb des sichtbaren Bildes liegen.


Gerade diese Offenheit verleiht den Fotografien ihre besondere Spannung. Sie geben keine eindeutige Lesart vor, sondern lassen Raum für Assoziationen, Erinnerungen und persönliche Projektionen.


Im gestalteten Interior entwickelt diese Bildwelt eine zusätzliche Präsenz. Der dargestellte Raum im Bild begegnet dem realen Raum des Showrooms. Perspektiven überlagern sich, Maßstäbe verschieben sich und die fotografische Tiefe scheint die vorhandene Architektur fortzusetzen.


So entstehen Räume in Räumen: Der physische Ausstellungsort umgibt das Werk, während das Werk seinerseits einen zweiten, imaginären Ort öffnet.


René Spalek – wenn Architektur selbst zur Kunst wird


René Spalek richtet seinen Blick auf Architektur, entzieht sie jedoch der vertrauten Wahrnehmung.


In seinem Langzeitprojekt „looking up“ fotografiert er Deckenansichten kultureller, politischer und gesellschaftlich bedeutender Gebäude. Er lenkt die Aufmerksamkeit damit auf eine Dimension von Architektur, die im alltäglichen Erleben häufig unbeachtet bleibt.


Durch Ausschnitt, Perspektive und fotografische Verdichtung lösen sich die Räume zunehmend von ihrer ursprünglichen Funktion. Tragende Strukturen werden zu Linien, Deckenfelder zu geometrischen Flächen. Licht öffnet Räume innerhalb des Bildes, während Symmetrien und Wiederholungen einen eigenen visuellen Rhythmus entwickeln.


Die Fotografie dokumentiert Architektur und verwandelt sie zugleich. Aus einem realen Bauwerk entsteht eine autonome Komposition, die sich der Abstraktion nähert, ohne ihren architektonischen Ursprung vollständig preiszugeben.


Im Showroom vollzieht sich anschließend eine bemerkenswerte Rückkehr: Die aus Architektur hervorgegangene Fotografie wird erneut Teil von Architektur.


Architektur erscheint in Architektur – zunächst als wahrgenommener und fotografisch transformierter Gegenstand, anschließend als Kunstwerk innerhalb eines neuen räumlichen Gefüges. Der gebaute Raum und sein fotografisches Bild treten in eine Beziehung, in der sich Maßstäbe, Perspektiven und Ordnungen gegenseitig kommentieren.


raumstation interior design
René Spalek ist ein tschechisch-deutscher freiberuflicher Fotograf und Künstler, der vor allem für seine künstlerische Architektur-, Porträt- und Reportagefotografie bekannt ist. Er lebt und arbeitet in Offenbach am Main
Rene Spalek
René Spalek ist ein tschechisch-deutscher freiberuflicher Fotograf und Künstler, der vor allem für seine künstlerische Architektur-, Porträt- und Reportagefotografie bekannt ist. Er lebt und arbeitet in Offenbach am Main


Skulptur als körperliche Erfahrung des Raumes


Den fotografischen Arbeiten begegnen Plastiken von Philine Görnandt, Tina Heuter, Lars Zech und Jörg Bach.


Einige Werke bewahren eine erkennbare Beziehung zur menschlichen oder natürlichen Form. Andere lösen sich stärker von einem konkreten Gegenstand und entwickeln ihre Ausdruckskraft aus Volumen, Proportion, Oberfläche und Bewegung.


Damit führen die Skulpturen das Thema der Ausstellung aus der Bildfläche in den physischen Raum.


Eine Skulptur lässt sich nicht aus einer einzigen Perspektive erfassen. Ihre Erscheinung verändert sich mit jedem Schritt. Konturen schließen und öffnen sich, Flächen treten hervor und verschwinden wieder. Licht wandert über Oberflächen, während Schatten zusätzliche Formen auf Boden, Wand oder benachbarten Materialien entstehen lassen.


Auch das Material besitzt eine eigene Präsenz. Holz bringt Maserung, Wärme und Spuren organischen Wachstums in den Raum. Papier verbindet Leichtigkeit mit Fragilität. Bronze wirkt körperlich und schwer, während Edelstahl Licht und Umgebung reflektiert und dadurch sein Erscheinungsbild fortwährend verändert.


Im Zusammenspiel mit dem Interior werden diese Eigenschaften besonders deutlich. Eine Skulptur kann die Materialität ihrer Umgebung aufnehmen oder ihr bewusst widersprechen. Sie kann eine Blickachse abschließen, zwei räumliche Bereiche verbinden oder einen Moment der Irritation erzeugen.


Die Werke besetzen keinen beliebigen freien Platz. Sie werden zu einem räumlichen Gegenüber.



Zwischen Wiedererkennbarkeit und freier Form


Figuration und Abstraktion werden in ART × SPACE nicht als voneinander getrennte Kategorien verstanden. Die Ausstellung betrachtet sie als Pole eines fließenden künstlerischen Prozesses.


Eine Fotografie kann von realer Architektur ausgehen und sich durch Perspektive und Reduktion nahezu vollständig von ihr lösen. Eine menschliche Figur kann erkennbar bleiben und dennoch Teil einer unwirklichen, offenen Erzählung werden. Eine abstrakte Skulptur wiederum kann Erinnerungen an Körper, Landschaften oder Bewegungen hervorrufen, ohne etwas Bestimmtes abzubilden.


Auch die Wahrnehmung bewegt sich zwischen diesen Polen. Der Blick sucht nach Bekanntem, entdeckt Ordnungen, verwirft sie wieder und entwickelt eigene Bezüge.


Abstraktion bedeutet dabei nicht die Abwesenheit von Wirklichkeit. Sie kann eine Möglichkeit sein, Wirklichkeit anders zu betrachten: konzentrierter, reduzierter und befreit von ihrer ursprünglichen Funktion.


Gerade diese Übergänge verbinden die ausgestellten Positionen. Fotografie und Skulptur wählen unterschiedliche Wege, berühren jedoch dieselbe Frage: Wie wird aus Wahrnehmung eine künstlerische Form?


Die eigentliche Ausstellung entsteht im Dazwischen


ART × SPACE konzentriert sich nicht allein auf die einzelnen Werke. Ebenso wichtig ist das, was zwischen ihnen geschieht.


Der Abstand zwischen einer Fotografie und einer Skulptur. Die freie Fläche, die beide voneinander trennt und zugleich verbindet. Eine Sichtachse, in der mehrere Arbeiten nacheinander erscheinen. Der Wechsel zwischen Nähe und Distanz. Das Licht, das eine Oberfläche hervorhebt und eine andere beinahe verschwinden lässt.


Diese Zwischenräume sind nicht leer. Sie bestimmen den Rhythmus der Ausstellung.


Wer sich durch den Showroom bewegt, erlebt deshalb keine festgelegte Abfolge isolierter Kunstwerke. Die Wahrnehmung verändert sich mit der eigenen Position. Ein Werk, das zunächst den Raum beherrscht, tritt aus einer anderen Perspektive zurück. Eine Fotografie, die aus der Ferne wie eine abstrakte Fläche erscheint, öffnet aus der Nähe eine Erzählung. Eine Skulptur verändert ihre Silhouette und richtet den Blick auf einen Bereich, der zuvor unbeachtet blieb.


Die Ausstellung lässt sich nicht von einem einzigen Standpunkt aus erfassen. Sie verlangt Bewegung, Zeit und die Bereitschaft, den Blick immer wieder neu auszurichten.


raumstation interior design
Moritz Kochs Arbeiten wurden in Einzelausstellungen in Galerien in ganz Deutschland präsentiert. Im Jahr 2025 zeigte er seine erste museale Einzelausstellung im Landesmuseum Mainz. Seine künstlerische Praxis findet zunehmend auch internationale Beachtung, darunter jüngste Präsentationen in den Vereinigten Staaten, beispielsweise auf der AIPAD Photography Show in New York.
Moritz Koch
Moritz Kochs Arbeiten wurden in Einzelausstellungen in Galerien in ganz Deutschland präsentiert. Im Jahr 2025 zeigte er seine erste museale Einzelausstellung im Landesmuseum Mainz. Seine künstlerische Praxis findet zunehmend auch internationale Beachtung, darunter jüngste Präsentationen in den Vereinigten Staaten, beispielsweise auf der AIPAD Photography Show in New York.


Kunst als Teil der Architektur des Wohnens


ART × SPACE berührt damit zugleich eine Frage, die für raumstation interior design grundlegend ist: Welche Rolle kann Kunst in der Architektur des Wohnens übernehmen?


In vielen privaten Räumen wird Kunst erst betrachtet, wenn Grundriss, Beleuchtung und Möblierung bereits feststehen. Anschließend soll ein Werk einen noch freien Platz finden. Damit wird Kunst häufig auf die Aufgabe reduziert, eine Wand zu ergänzen.


Ihr eigentliches räumliches Potenzial reicht jedoch wesentlich weiter.


Wird Kunst früh in die Planung einbezogen, können Blickachsen bewusst auf ein Werk hin entwickelt werden. Wandflächen erhalten Proportionen, die aus dem Zusammenspiel mit der Kunst entstehen. Licht wird so geplant, dass es Materialität und Ausdruck unterstützt. Möbel schaffen Nähe, Distanz oder einen gezielten Gegenpol.


Kunst wird dann nicht einem fertigen Interior hinzugefügt. Sie wird zu einem eigenständigen Bestandteil seiner Architektur.


Das bedeutet nicht, dass sich ein Raum einem einzelnen Werk unterordnen muss. Vielmehr entsteht ein Dialog, in dem Architektur, Licht, Materialien, Möblierung und Kunst ihre jeweilige Eigenständigkeit bewahren und dennoch aufeinander reagieren.


Ein Kunstwerk kann Ruhe oder Spannung erzeugen. Es kann vertraute Ordnungen unterbrechen, eine neue Perspektive öffnen und einem Zuhause eine persönliche und kulturelle Identität verleihen.


Vor allem aber verändert es die Art, wie ein Raum erlebt wird.



Kunst entfaltet ihre Wirkung dort, wo Architektur ihr den richtigen Raum gibt.


Wenn Kunst bereits in der Planung mitgedacht wird, entstehen Blickachsen, Lichtstimmungen und Raumbezüge, in denen Werk und Architektur selbstverständlich miteinander wirken.


Planen Sie Kunst nicht am Ende – geben Sie ihr von Anfang an den richtigen Platz.






Der Showroom als temporäre Architektur der Kunst


Für die Dauer der Ausstellung bleibt der Showroom ein Ort für Interior Design und wird zugleich zu einer temporären Architektur der Kunst.


Diese doppelte Identität ist kein Widerspruch. Sie macht sichtbar, wie eng sich die Fragestellungen von Kunst, Architektur und Interior berühren. Alle drei beschäftigen sich mit Proportion, Material, Licht, Rhythmus, Atmosphäre und Wahrnehmung. Alle drei beeinflussen, wie Menschen sich durch einen Raum bewegen und ihn emotional erfahren..


Erst vor Ort lässt sich vollständig erfahren, was daraus entsteht: Architektur als Motiv, Architektur als Ausstellungsraum und Kunst als Teil einer neuen räumlichen Ordnung.



Eine Einladung, genauer hinzusehen


ART × SPACE möchte diese Zusammenhänge nicht theoretisch erklären. Die Ausstellung macht sie unmittelbar erlebbar


Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, nicht nur die einzelnen Werke zu betrachten, sondern auch ihre Wirkung auf die Umgebung wahrzunehmen:


  • Wie verändert eine Fotografie die Präsenz einer Wand?

  • Welche neue Blickachse entsteht durch eine Skulptur?

  • Wie wirkt ein Werk aus mehreren Metern Entfernung – und wie aus unmittelbarer Nähe?

  • Was geschieht mit Material und Form, wenn sich das Licht verändert?

  • Und wie erscheint das Interior, nachdem die Kunst darin ihren Platz eingenommen hat?


Wer sich auf diese Fragen einlässt, wird den Showroom möglicherweise mit einem anderen Blick durchqueren. Denn im Wechselspiel zwischen Kunst und Raum verändert sich nicht nur das einzelne Werk. Auch die Architektur wird neu lesbar.



ART × SPACE am Wochenende der Frankfurt Art Experience


Die Ausstellung eröffnet zum Saisonstart der Frankfurt Art Experience 2026. Das Kunstwochenende verbindet rund 50 Galerien und weitere Ausstellungsorte und macht Frankfurt als vielfältigen Ort zeitgenössischer Kunst erlebbar.


Das Opening von ART × SPACE findet am Freitagabend in Anwesenheit von Moritz Koch, René Spalek und Philine Görnandt. Für die Gäste entsteht damit die besondere Gelegenheit, nicht nur den ausgestellten Arbeiten, sondern auch den Gedanken hinter ihrer Entstehung unmittelbar zu begegnen.


Am Samstag und Sonntag ist die Ausstellung tagsüber geöffnet. Dann bietet sich die Möglichkeit, die Werke und ihr Zusammenspiel mit dem Interior in Ruhe und aus wechselnden Perspektiven zu entdecken.


raumstation interior design 
Art x Space
SIGHT Galerie und Kunstberatung by raumstation interior design

Besuchsinformationen


ART × SPACE – zwischen Figuration und Abstraktion


Künstlerinnen und Künstler:


Ausstellungszeitraum:

4. September bis 23. Oktober 2026


Opening:

Freitag, 4. September 2026, ab 18.30 Uhr

Teilnahme nach vorheriger Anmeldung


Öffnungszeiten zum Saisonstart:

Samstag, 5. September 2026, 11.00 bis 18.00 Uhr

Sonntag, 6. September 2026, 11.00 bis 18.00 Uhr


Ort:

Eschersheimer Landstraße 13

60322 Frankfurt am Main


ART × SPACE ist ein gemeinsames Ausstellungsprojekt von raumstation interior design und der SIGHT Galerie und Kunstberatung im Rahmen der Frankfurt Art Experience 2026.



Kunst im Raum. Raum durch Kunst.


Vielleicht liegt die besondere Qualität von ART × SPACE nicht darin, Figuration und Abstraktion eindeutig voneinander zu unterscheiden. Vielleicht liegt sie vielmehr in der Erfahrung, dass sich Kunst, Architektur und Interior niemals vollständig voneinander trennen lassen.


Ein Raum verändert den Blick auf ein Werk. Ein Werk verändert die Wahrnehmung des Raumes. Und mit jeder neuen Perspektive entsteht eine andere Beziehung zwischen beiden.


ART × SPACE lädt dazu ein, diesen Wechsel selbst zu erleben – und Architektur für einen Moment nicht nur als gebauten Raum, sondern als Motiv, Rahmen und Teil der Kunst wahrzunehmen.


Wir laden Sie herzlich ein, ART × SPACE am Wochenende der Frankfurt Art Experience im Showroom von raumstation interior design zu entdecken.


ART × SPACE persönlich erleben

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